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Zubehör für Trockentauchanzüge

Autor: Emanuele Bravin

Das Zubehör, das an einem Trockentauchanzug angebracht werden kann, kann, wie man oft hört, einen Unterschied in Komfort und Sicherheit ausmachen.

Schauen wir uns einige davon an und erklären wir, warum.

Sehr beliebt sind derzeit die Socken als Ersatz für klassische Stiefel.
Die Vorteile sind beträchtlich. Allen voran verhindert die halbenge Passform die Bildung störender Luftblasen, die sich in halbstarren Strukturen wie Füßlingen unweigerlich bilden. Dies verbessert die Körperhaltung und macht Knöchelbandagen überflüssig. Dank der Socken lässt sich der Anzug zudem wenden, was beim Waschen oder Reparieren sehr hilfreich ist. Natürlich benötigt man Schuhe, um sich an der Oberfläche fortzubewegen und die Flossen anzulegen. Hersteller solcher Anzüge liefern diese in der Regel standardmäßig mit. Meist handelt es sich dabei um robuste Schuhe mit griffiger Gummisohle.
Was die Passform betrifft, hat ein Schuh in der Regel das gleiche, wenn nicht sogar ein geringeres Volumen als ein Stiefeletten.

Eine weitere sehr praktische Option ist die P-Ventil, das System, das es uns ermöglicht, während des Tauchens zu urinieren.
Der einzige Eingriff, der am Neoprenanzug vorgenommen werden muss, ist das Bohren eines Lochs, üblicherweise an der Innenseite eines Oberschenkels, um das Entwässerungssystem zu installieren.
Die Möglichkeit, Flüssigkeiten während eines Tauchgangs abzulassen, ist nicht nur ein Vorteil im Hinblick auf den Komfort, sondern auch eine Sicherheitsmaßnahme zur Vermeidung von Dekompressionsunfällen.

Eine sehr nützliche Sache könnte die Ladeventile mit seitlichem Knopf.
Die größten Vorteile ergeben sich für Frauen, die dadurch einen Druck auf die Brust von vorne vermeiden können, der in manchen Fällen Unbehagen verursachen kann. Hinzu kommt, dass ein seitlicher Druckknopf vor versehentlichem Druck durch Gurte oder bestimmte Eindringungen in enge Hohlräume geschützt ist.

Auch Seitentaschen Sie sind nach wie vor wichtige Zubehörteile, auch wenn viele Unternehmen sie mittlerweile als Standard betrachten.
Es gibt üblicherweise zwei Taschen, eine größere, in der Regel für einen Ball und Spulen (kleine Rollen), und eine kleinere, engere Tasche für die Tische und die Tafel.
Dadurch wird verhindert, dass wir unsere hydrodynamische Wirkung durch lose oder in den Jackentaschen vergrabene Gegenstände beeinträchtigen, die bei Bedarf schwer zugänglich sind.

Ebenfalls interessant für die Pflege unseres Neoprenanzugs sind folgende Details: Verstärkung die auf Anfrage (sofern nicht standardmäßig) in strategischen Bereichen eingesetzt werden können.
An erster Stelle stehen natürlich die Knie, die ständig Abriebbelastungen aller Art ausgesetzt sind, gefolgt von den Schultern, wo die Schulterriemen der Jacken einen kontinuierlichen und langsamen Verschleiß verursachen.
Am auffälligsten ist jedoch, dass man keine sperrigen Neoprenpflaster mehr benötigt, um die betroffenen Stellen abzudecken, sondern auf neue, sehr dünne und ebenso widerstandsfähige Materialien wie Kevlar zurückgreifen kann.

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